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Pädagogische Grundsätze

Die Schulkindbetreuung ist keine Fortsetzung des lehrplanmäßigen Unterrichts, sie kann sich aber in Teile des Schullebens einbinden. Schüler/innen, die ihre Hausaufgaben erledigen und dazu Fragen haben, bekommen auch Hilfestellung. Unsere Einrichtung darf keinesfalls als Nachhilfegruppe verstanden werden.

Das Betreuungsangebot richtet sich nach der personellen und sachlichen Ausstattung und ist  sozial und freizeitpädagogisch ausgerichtet.

Die Schulkindbetreuung unterstützt die Erziehungsarbeit des Elternhauses und der Schule. Das Gelingen erfordert eine enge Zusammenarbeit  aller an der Schulkindbetreuung Beteiligter (Träger, Schulleiter, Lehrkräfte, Betreuungspersonal, Hausmeister, Eltern).

 

1. Die Schulkindbetreuung will, dass sich die Schüler/innen wohl fühlen.

  • Das bedeutet, dass die Schüler/ innen vom Personal und anderen Schüler/innen akzeptiert werden. Es bedeutet somit ein hohes Maß an sozialer Fähigkeit für alle Beteiligten. Dazu die Bereitstellung aller dafür notwendigen Ressourcen.
     
  • Dies wird erreicht durch permanente Gespräche, Vorbildfunktion und Appell an alle.
     
  • Den Erfolg messen wir am Ausbau des Freundeskreises und am Umfrageergebnis der Schüler/ innen

 

2. Die Schulkindbetreuung will, dass die Schüler/innen im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten gefördert werden.

  • Das bedeutet, dass die Schüler/innen in ihrer gegebenen Persönlichkeit angenommen werden, ihre Schwächen akzeptiert werden und bei ihren Stärken angesetzt wird.

 

  • Dies wird erreicht durch eine permanente, in allen Bereichen orientierte, individuell geplante Förderung und das Führen von Beobachtungsbögen.
     
  • Der Erfolg wird an sichtbaren Fortschritten, am Umfrageergebnis der Kundenbefragung, Gesprächen und positivem Echo von Lehrkräften und der Schulleitung gemessen.

 

3. Die Schulkindbetreuung will als Bindeglied fungieren und eine intensive Kooperation zwischen der Schule und anderen Bildungseinrichtungen, Jugendamt und dem Wohnbereich des Kindes erreichen. 

  • Das bedeutet. dass die Entwicklung der Schüler/innen  in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext gesehen  werden muss.
     
  • Dies wird durch regelmäßige Gespräche, Projekte, Feste und gemeinsam erstellte Regeln erreicht.
     
  • Der Erfolg wird an der quantitativen und qualitativen Zusammenarbeit zwischen den oben genannten Institutionen gemessen und einer Stichprobenmessung bezüglich der Wirksamkeit

 

4. Wir wollen eine kontinuierliche und eine qualitativ- produktive Hausaufgabenbetreuung erlangen.

  • Das bedeutet, dass die Schüler/innen täglich an der Hausaufgabenbetreuung teilnehmen und echte Hilfe vom Fachpersonal erhalten.
     
  • Dies wird erreicht durch Regelmäßigkeit und fortführende Gespräche mit den jeweiligen Lehrkräften und dem Einsatz von geeignetem Personal.
     
  • Den Erfolg messen wir an besseren schulischen Leistungen und dem Umfrageergebnis der Lehrkräfte, der Schulleitung und der Eltern, Übertrittsquote an weiterführenden Schulen.

 

 

 



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